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Aufrauen von Beton- und Asphaltoberflächen auf öffentlichen Verkehrswegen

Schon bevor das Kriterium des Reibwertes auf Fahrbahnoberflächen im öffentlichen Verkehr zum Sicherheitsthema geworden ist, hat sich die Firma Röhsler & Co mit ihrem strukturschonenden Verfahren auf diese Problematik spezialisiert.

Die Kombination aus 2500 bar Höchstdruckwasserstrahlen, hydraulisch angetriebenen stufenlos regelbaren Rotationsdüsen, hydrostatisch angetriebenem automatisch vorschubgesteuertem Trägerfahrzeug, integrierte Absaugung und individuell an die Oberfläche angepasste Düsenparameter ermöglichen ein strukturschonendes und reproduzierbares Strahlbild.

Die Verbesserung der Reibwerte erfolgt unter anderem durch das gezielte Entfernen der reibungsmindernden Trennschichten aus Bindemittel (im Falle von Asphalt zusätzlich das Bitumen) und der Bearbeitung des polierten Korns. An der fertigen Oberfläche soll ein Reibwertkoeffizient von mindestens 0,59 my bei einer Messgeschwindigkeit von 65 km/h gemessen mit dem Reibwertmessgerät (Friction Tester – Messung mittels geschlepptem Rad auf definiertem Wasserfilm, analog RVS 11.066) erreicht werden.